Blick auf den Nähtisch :: Rot-Weißer Weihnachtsquilt

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Heute gibts mal wieder einen Blick auf den Nähtisch! Im Entstehen ist ein kleiner weihnachtlicher Quilt in rot und weiß. Es ist eigentlich nur ein weihnachtlicher/winterlicher Stoff dabei, der rechts unten mit den weißen Schneeflocken auf satt-rotem Grund. Gemischt mit weiteren rot-weißen Stoffen und dem weißen Basic-Stoff entstehen gerade einige Quadrate, die dann zu einem Mini-Quilt zusammengenäht werden.

Schönen Sonntag-Abend!

Handgedruckte Stoffe

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Passend zu der englischen Strickanleitung von gestern zeige ich euch heute zwei Stoffe, die ich kürzlich gekauft habe. Das sind handbedruckte Stoffe aus Australien!! Gekauft beim Stoffsalon, einem recht neuen Geschäft in Wien. Für alle Nicht-WienerInnen: Es gibt auch einen daWanda-Shop. Das Geschäft ist recht klein und die Stoffe sind großteils exklusiv und daher auch sehr teuer.


Hier oben sehr ihr einen handbedruckten Leinen-Baumwoll-Stoff - mit englischer Strickanleitung drauf! Sehr nett! Und hier unten gibts einen wunderbaren Herzstoff von Umbrella Prints, also genauer gesagt ein Stoff-Restl, das ich um 2 Euro erstanden habe. Dafür ist es auch nur ca 23 x 40 cm groß. Aber nachdem ich in der Minirestl-Gratis-Kiste noch zwei Stücke gefunden habe, die genau der selbe Stoff, halt in unbedruckt sind, kann man schon was draus machen!




Bis jetzt hab ich mich noch nicht mal getraut, die Stoffe zu waschen. Es wird also noch länger dauern, bis ich sie anschneiden kann. Aber dann werden absolute Herzensdinge draus entstehen! Soviel steht fest.

Fingerlose Handschuhe stricken

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Ich hab mir eine dunkelgrüne Wolle gekauft, aus der ich mir fingerlose Handschuhe stricken wollte, passend zu meinem Mantel. Dazu hatte ich mir ein Modell aus meinem Strick-Magazin von Rowan ausgesucht, mit Zopf- und Lochmuster. Ja, ihr habt richtig gelesen: Zöpfe!! Löcher!!!

Leider war das ganze etwas zu ambitioniert, ist ja nicht gerade das Muster für Strick-Anfängerinnen. Prinzipiell hat das mit dem Muster (das aus 4 verschiedenen Reihen besteht) eh gut funktioniert, der untere Teil ist total schön geworden und ich war begeistert. Der Daumen-Zwickel war eine Herausforderung, hat aber auch gut geklappt. Doch dann musste man den Daumen stricken und die Daumennaht schließen. Dann mit den unteren, einstweilen stillgelegten Maschen weiter stricken, aus dem Daumenloch 4 Maschen zunehmen. Soweit zu gut. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich 44 Maschen auf den Nadeln haben sollen, ich hatte aber nur 42. Egal, ich stricke einfach so weiter, dachte ich mir, das wird schon gehen. Tja, ich habe gelernt, dass man die Tatsache, dass zu wenig Maschen da sind, nicht ignorieren sollte, denn es ist sich nicht mehr das ganze Muster ausgegangen und ich wusste nicht mehr, in welcher Reihe ich gerade bin .. und hab alles wieder aufgetrennt. :-(

Also hab ich diese Handschuhe auf später verschoben, wenn ich besser stricken kann. Fingerlose Handschuhe will ich aber trotzdem haben, also hab ich ein Modell aus meinem neuen Buch "More Last Minute Knitted Gifts" von Joelle Hoverson gewählt!


Lustigerweise hat Bora von Kirschkernzeit dieses Buch vor ein paar Tagen in ihrem Post "Neue Liebe: die Elfen-Mütze!" vorgestellt und auch ich finde es sehr nett. Ein paar Dinge draus könnt ihr auch hier sehen:


Da gibts auch fingerlose Handschuhe drinnen, die ich nun stricke. Ich bin echt froh, dass ich mittlerweile Strickanleitungen auf deutsch halbwegs verstehe. Aber das Buch ist auf englisch und das war ganz schön zach, das zu verstehen. Ich sag nur K2, p2, BO oder M1-l. Großes Fragezeichen! Aber nach einigem googeln und anschauen von YouTube-Videos hab ich´s halbwegs gecheckt.


Und so ist der erste Handschuh bereits fertig und der zweite in Arbeit. Die Wolle ist auch diesmal, also gleich wie bei Snow Hat & Neckwarmer und Snowfall Scarf, eine Lana Grossa Alta Moda Alpaca, in der Farbe 023, ein schönes dunkles Grün. Gestrickt mit 5,5 Nadeln, Anschlag 36 Maschen.


Untersetzer mal 2

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Kürzlich bekam ich gleich zwei Bestellungen von Untersetzern. Eine Freundin wollte zu den Untersetzern, die es als Schreibtisch-Accessoires für ihren Freund gab, noch zwei dazu haben.


Und eine andere Freundin hat sich sechs Untersetzer gewünscht, damit die Gläser an ihrem Glastisch nicht dauernd Ränder hinterlassen, die geputzt werden müssen. Also sind - passend zu den Farben des Wohnzimmers - sechs Untersetzer in dunkelblau, natur und gelb entstanden.





Neues Outfit in Lila

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Schon einige Male ausgeführt, schaff ich´s erst jetzt, euch mein neues Outfit in Lila zu zeigen. Wie gestern schon bejammert, ist es einfach schwierig, gscheite Fotos zu machen, wenn es so früh dunkel ist. Und das violett hab ich überhaupt nicht gut hingekriegt - also hats bis jetzt gedauert, das zu posten.


Zwei Raglan-Shirts nach meinem beliebt-bewährten Schnitt sind entstanden. Einmal aus einem violetten Jersey und einmal aus einem violett-grau geringeltem Jersey. Auf der Seite hab ich bei beiden Leiberln mein Namensband und ein kleines Stückchen Webband mit den Damen und Herren mit Mützen und Schnee eingenäht. Ich hoffe, dass mich das im Sommer dann nicht stört, aber ich finde es einfach sooo toll!


Der dazupassende Rock ist aus einem ganz feinen Babycord mit Jerseybündchen. Und cooler Tasche!


Für die Tasche hab ich ein Stück vom Cord mit meinem Faltenleger gerafft. Darauf hab ich das Webband, das ich auch bei den Shirts verwendet hab, genäht. Der Hauptteil der Tasche besteht aus einem hellgrauen Stoff mit weißen Quadraten drauf, sehr nett! Oben hab ich die Tasche auch mit diesem Stoff verstürzt.


Beim Bund oben hab ich zum ersten Mal ein Framilon-Band verwendet. Zum ersten Mal ist mir dieses Framilon-Band im Ottobre-Heft, in dem die Haremshose drinnen ist, untergekommen. Das Framilon-Band - solltet ihr es so wie ich bis vor kurzem auch nicht kennen - ist ein Gummiband, das man z.B. bei Raffungen oder eben Bündchen zum Kräuseln verwendet. Ich habe das Framilon-Band also in der Länge, die das Bündchen als fertiger hat, zugeschnitten und mit Geradstich auf den Cord aufgenäht. Dabei muss man das Framlion-Band auf die Länge des Cords dehnen und es kräuselt sich dann zusammen. Und dann konnte ich den Bund aufnähen, ohne ihn zu dehnen bzw. auszudehnen. Und es hat sich, das muss ich sagen, sehr bewährt! Ist zwar ein Arbeitsschritt mehr, aber es kräuselt sich gleichmäßig und man muss nicht mehr aufpassen, dass sich das Bündchen beim Annähen überdehnt, also nach dem Nähen nicht mehr in die ursprüngliche Länge zusammenzieht. Meine Empfehlung also!

All diese Stoffe, das Webbändchen und das Framilon-Band hab ich bei Lieblingsstücke gekauft. Die haben einfach eine tolle Auswahl an wunderbaren Jerseys, Cord, Sweat, Bündchen, Bändern, Baumwollstoffen etc.


Und dann hab ich mir dazu noch einen wunderbaren Schal gestrickt. Und zwar den Snowfall Scarf aus dem Rowan-Winter Warmers-Magazin.


Wieder Alta Moda Alpaca von Lana Grossa in der Farbe 002 - einem schönen dunklen violett. Eigentlich wird der Schal laut Anleitung als Fläche gestrickt und dann zu einem Schlauch zusammen genäht - doch diesen Arbeitsschritt wollte ich mir ersparen und hab ihn gleich mit Nadelspiel als Schlauch gestrickt. Schaut auch schöner aus, wenn da keine Naht ist, finde ich. Angeschlagen hab ich 28 Maschen, gestrickt ca. 1,80 Meter, Verbrauch knapp 100 g Wolle. So kann ich den Schal ein oder zwei Mal um den Hals wickeln. Die Ende sind zusammengezogen und da ist ein Zöpfchen (geflochten aus jeweils 6 Fäden) mit hinein genäht. Dieses Detail macht den Schal zu was Besonderem, finde ich!


Ich bin happy in Lila! :)

Der Echino-Quilt ist fertig...

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... und ich liebe ihn!!


Ende August/Anfang September begonnen - siehe hier -ist er nun endlich fertig und fotografiert. Gerade das Fotografieren ist zu dieser Jahreszeit nicht so einfach, denn es ist immer schon dunkel, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme und da ist das Fotografieren nicht so leicht. Daher hab ich den heutigen Samstag genutzt und auf der Terrasse fotografiert *brrrr*. Aber es hat sich ausgezahlt, die Fotos sind schön und farbecht geworden!


Ein kleiner Rückblick: Ich habe aus meinen Echino-Stoffen 357 Quadrate (9,5 x 9,5 cm) ausgeschnitten und zu Reihen zusammengenäht. Daraus sind dann 17 Reihen zu je 21 Quadraten entstanden, die ich dann zum Quilt-Top zusammengenäht habe. Für die Rückseite hab ich Flanell in türkis ausgewählt und in braun in Reihen - jeweils links und rechts der Nähte - gequiltet.


Und dann musste ich mich der Frage stellen, in welcher Farbe ich den Rand machen möchte. Dafür musste ich einen anderen Stoff nehmen, wenn die Echino-Stoffe sind durch den Leinenanteil fester und das schien mir fürs Binding nicht so gut geeignet. Als ich mir dann das Top anschaute, wusste ich, dass der Rand orange sein muss. Damit das orange auch wirklich dazupasst, machte ich mich also auf den Weg zu dem Wiener Patchwork-Geschäft, gar nicht so leicht, es mal zu den Öffnungszeiten zu schaffen bzw. sich am Samstag mal aufzuraffen durch die halbe Stadt zu fahren. Wobei, ganz in der Nähe gibts seit kurzem das Wiener Wollcafé - da könnte ich also in Zukunft zwei schöne Unternehmungen miteinander verbinden. ;-)

Jedenfalls hab ich dort das perfekt passende orange gefunden und freu mich nun, wie toll der fertige Quilt ausschaut! 


Der Quilt ist ca. 135 x 170 cm groß geworden. Also nicht nur als Kuscheldecke für zwei geeignet, sondern auch als Picknickdecke. Aber auf diesen Einsatz muss sie wohl noch ein paar Monate warten, aber ich freu mich schon drauf!

Ich wünsch euch nun einen schönen Samstag!


Snow Hat & Neckwarmer

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Leute, das Strickfieber hat mich voll gepackt! Die Socken für M sind mittlerweile fertig und er trägt sie sehr gerne! :) Kürzlich war ich auf einen kurzen Sprung im Laniato, dem neuen Wiener Wollcafé. Da habe ich in verschiedenen Zeitschriften und Büchern gestöbert und mich in diese Zeitschrift verliebt: Winter Warmers von Rowan (englisch mit deutscher Übersetzung beiliegend). Hier könnt ihr euch alle Stücke, die in dem Magazin drinnen sind, anschauen. Alles klar, warum ich mir dieses Heft einfach leisten musste?

Ich hab nun schon eine Haube - den Snow Hat & Neckwarmer draus gestrickt:



Im Laniato haben sie keine Rowan-Wolle, aber sie haben mich sehr gut beraten und ich hab mich für eine Alpaca-Wolle von Lana Grossa entschieden, Alta Moda Alpaca heißt sie, gewählt hab ich die Farbe 008, ein schönes Petrol. Die Wolle ist der aus dem Magazin sehr ähnlich, leicht farbig strukturiert und sie macht einen etwas rustikalen Eindruck. Sehr schön!


Ich habe diese Haube/Schal gewählt, weil sie sehr einfach zu stricken ist. Ein Bündchen, dann einfach glatt, mit Rundstricknadel. 5 cm vor dem Schluss muss man eine Lochreihe stricken (4 Maschen glatt, 2 Maschen zusammenstricken, 1 Überschlag und dann wieder von vorne). Ich war ganz überrascht, wie einfach das geht :) Und dann fädelt man ein Bändchen ein - ich hab mir eins genäht - und zieht es fest zu, dann hat man die Haube. Und wenn man es lose zubindet, hat man einen superangenehmen kleinen Schlauchschal.


Ich hab bei der Maschenprobe festgestellt, dass ich weniger Maschen anschlagen muss, als angegeben. Leider habe ich noch immer zu viele Maschen angeschlagen, so dass die Haube recht weit ist. Ich hab sie jetzt in der Maschine bei 40 Grad mit dem Handwasch-Wollprogramm gewaschen und sie ist eine Spur kleiner geworden. Zwar noch immer eher groß, aber es geht, tät ich sagen. Und wenn ich mir das Bild so anschaue, könnte es eigentlich so gehören. Weil da rutscht sie auch recht weit in die Stirn. Hm naja, sollte ich nochmal so ein Stück stricken, werde ich es jedenfalls nochmal enger machen! Beim Hals passt das dann trotzdem noch.


Und hier unten seht ihr das Projekt, an dem ich gerade stricke! Ich meine den Schal, denn die Fingerhandschuhe traue ich mir (noch?) nicht zu. Der Schal wird jedenfalls aus der selben Wolle, aber in einer anderen Farbe. Ich freu mich schon sehr darauf!!


Und diesen Bolero finde ich total schön!! Und ich glaube, er ist nicht mal so schwer zu stricken. Mal schauen, ich üb noch ein bissl und dann werd ich´s wohl wagen! Zum Glück hab ich ja ein paar Leute, die ich um Hilfe fragen kann :)


So, ich mach mir jetzt einen Tee aus Mamas Garten und stricke noch ein paar Runden!

Hose :: Boote & Anker ::

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Gestern hab ich euch die Latzhose für die Tochter meiner Freundin gezeigt, heute gibts die supercoole Hose für ihren Sohn zu sehen.


Auch hier hab ich den Schnitt von einer vorhandenen Hose des Jungen abgenommen. Ich hab sehr lange nach einem passenden Stoff gesucht. Der Originalstoff ist nämlich dicker als ein Jersey und dünner als ein normaler Sweat-Stoff. Und ich hatte die Befürchtung, dass die Hose zu bampfig wird, wenn ich einen Sweat, Nikki oder Strechfrottee nehme. Aber kürzlich wurde ich bei Lieblingsstücke fündig, die haben dort einen wunderbaren, sehr dünnen Sweat-Stoff von Stenzo, der für die Hose perfekt passt! Ich habe mich für den Stoff in dunkelbraun entschieden.

Am Wochenende hab ich dann zugeschnitten und festgestellt, dass ich zu wenig Stoff gekauft habe! Wahhhh! Wer rechnet denn bitte damit, dass man für eine Hose für einen dreieinhalbjährigen Jungen 1 Meter Stoff braucht? Ich hab 70 Centimeter gekauft und war überzeugt, dass ich damit auskomme. Doch leider sind sich die beiden oberen Teile nicht mehr ausgegangen, nicht mal wenn ich bei vorderer und hinterer Mitte noch eine Naht dazugeschummelt hätte...

Also ich hab meine Stoffe durchforstet und diesen türkisen Cord gefunden, aus dem ich jetzt die obersten Teile gemacht habe. Ich finde, es schaut echt gut aus, bestimmt auch frischer und frecher, als wenn ich für die ganze Hose den braunen Stoff verwendet hätte.


Die Hose hat einen sehr raffinierten Schnitt und sieht angezogen total lieb aus! Allerdings besteht sie aus acht (!) Schnittteilen. War also recht viel Nähaufwand das ganze, aber ich finde sie sehr gelungen!

Die Beine kann man unten mittes türkisem Kam Snap zusammenraffen, dann sind die Beine etwas pludrig. Das war auch der Grund, warum ich die Hose nicht aus einem dickeren Stoff machen wollte, da ich die Befürchtung hatte, dass dieser Effekt dann nicht mehr gut rauskommt.


Den braunen Stoff hab ich in türkis bestempelt - mit selbst geschnitzten Booten und Ankern. Finde ich total lieb! :)


Beim Bund hab ich erstmalig einen Knopflochgummi eingefädelt. Ich glaube, ich hab das mal bei Frau Kirschkernzeit entdeckt und für sehr praktisch befunden. Man näht auf den Knopflochgummi (ein Gummiband in dem Knopflöcher eingenäht sind) einen Knopf und schneidet ihn länger zu als eigentlich benötigt. Die Bundbreite der Hose kann nun also reguliert werden, indem man den Knopf in einem anderen Knopfloch schließt. Ich glaube, das ist sehr praktisch. Dazu hab ich hinten ein Stück der Bundnaht offen gelassen, damit man das einfach ändern kann.

Außerdem hab ich hinten auch ein kleines Stückchen von einem gepunkteten Webband in türkis und braun eingenäht, damit gleich ersichtlich ist, wo hinten und wo vorne ist. Denn der Bund ist vorne tiefer geschnitten, also sollte die Hose richtig rum angezogen werden, damit alles passt!


Ich hoffe sehr, dass die Hose gefällt! Dem Jungen und seiner Mama natürlich! Und irgendwann vielleicht auch der kleinen Schwester! ;)

Latzhose

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Für die Tocher einer Freundin von mir hab ich eine Latzhose aus dunkelgrauem, superkuscheligem Nikki genäht. Das war der Rest von meinem Kapuzenpulli. Den Schnitt hab ich von einer Hose, die das kleine Fräulein besitzt, abgenommen. Die Hose ist in Größe 74 und ich hab die Beine etwas länger gemacht, damit sie länger passt.


Die Ärmelrundung hab ich mit einem hellgrauen Schrägband eingefasst, hinten werden aus der Einfassung die Träger. Ganz praktisch, hat auch beim Nähen recht gut geklappt! Zum Verschließen hab ich Kam Snaps verwendet, gleich mehrere, damit die Hose ein bisschen mitwächst. Und irgendwie hab ich mich da vermessen oder verrechnet, jedenfalls sind die Träger voll lang geworden... aber vielleicht passt das ja, wenn man sie überkreuzt. Und sonst hängt halt innen drinnen das Bändchen etwas länger runter. Sollte auch nicht stören, denke ich.

Eulen-Broschen in Massenproduktion

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Nachdem ich auf meine Eulen-Broschen recht oft angesprochen werde und sie meinen FreundInnen, ArbeitskollegInnen etc. gut gefallen, habe ich kürlich sieben Stück produziert, in Massenproduktion sozusagen. ;) Zwei davon sind schon vergeben - verschenkt und eingetauscht (bin schon sehr gespannt, was ich bekomme :) - und eine weitere bestellt, sozusagen.


Mal sehen, wann ich die Farbpalette erweitere. Derzeit habe ich Filz in weiß, türkis, dunkel- und hellgrau. Ich wollte aber nicht so viele Farben auf einmal kaufen, da ich nicht wusste, wie viel ich dann überhaupt draus mache, aus den Bastelfilz-Stücken. Aber jetzt gehen die vier Stücke bald zu Ende und es wäre Zeit für Nachschub. Lila vielleicht? ... rot auf jeden Fall. Welche Farben müssen sein, was meint ihr?